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Karriere

Die Ausbildung junger Menschen liegt uns sehr am Herzen.

Wir bieten unseren Auszubildenden die Übernahme in ein festes Arbeitsverhältnis im Anschluss an die Ausbildung und fördern darüber hinaus die Weiterbildung von Berufseinsteigern und Aufstiegsmöglichkeiten.

Folgende Ausbildungsplätze bieten wir jedes Jahr an:

* Maurer (m/w/d)
* Beton- und Stahlbetonbauer (m/w/d)

 

Folgende Ausbildungsplätze bieten wir für 2025 an:

* Industriekaufmann (m/w/d)

 

Zur Berufserkundung ermöglichen wir in jedem Ausbildungsberuf Praktikumsplätze auch während der Schulferien.

Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen per Post oder per E-Mail:

Gebr. Brun Bauunternehmung GmbH
Schulze-Delitzsch-Str. 8-16 | 46359 Heiden

a.peek@gebr-brun.de

 

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Ausbildung

Sie sind jung, Schulabgänger und auf der Suche nach einer Ausbildung, die Ihnen den Weg zu
einem Beruf öffnet, der Ihnen Zufriedenheit garantiert?
Die Gebr. Brun Bauunternehmung GmbH bot in den letzten 50 Jahren, 80 jungen Menschen einen interessanten
Ausbildungsplatz als Maurer, Stahlbetonbauer- oder im kaufmännischen Bereich an.

Beton- und Stahlbetonbauer (m/w/d)

Was macht man in diesem Beruf?

Beton- und Stahlbetonbauer/innen bauen Beton- und Stahlbetonkonstruktionen, z.B. für Brücken, Hallen und Hochhäuser. Sie montieren oder fertigen Schalungen und Stützgerüste an, biegen und flechten Stahlbewehrungen, die Betonbruch verhindern sollen, und bauen die Bewehrungen in die Schalungen ein. Sie stellen Betonmischungen her oder verarbeiten fertig gelieferten Transportbeton. Den frischen Beton bringen sie in die Schalungen ein und verdichten ihn durch Stampfen und Rütteln. Nach dem Erhärten entfernen sie die Schalungen und bearbeiten bei Bedarf die Betonoberflächen. Sie montieren Betonfertigteile und dichten Betonbauwerke ab, dämmen und isolieren diese. Außerdem sanieren Sie Schäden an Betonbauteilen.

Wo arbeitet man?

Arbeitsorte:
Beton- und Stahlbetonbauer/innen arbeiten in erster Linie
• auf Baustellen im Freien
• in Rohbauten oder innerhalb von Gebäuden

Worauf kommt es an?

Anforderungen:
• Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Heben und Tragen von Baumaterial)
• Handwerkliches Geschick (z.B. beim passgenauen Montieren fertiger Betonteile)
• Körperbeherrschung und Schwindelfreiheit (z.B. bei der Arbeit auf Leitern und Gerüsten)
• Teamfähigkeit (z.B. beim gemeinsamen Transportieren und Einbauen von großen Betonfertigteilen)

Schulfächer:
• Mathematik (z.B. für Baustoffbedarfsermittlungen, Flächenberechnungen und das Erstellen der Aufmaße )
• Werken/Technik (z.B. bei der Arbeit mit Werkzeugen, Maschinen und Geräten am Bau; technisches Zeichnen)
• Physik (z.B. für die richtige Einschätzung der Eigenschaften von Werkstoffen und der Wirkung von Kräften und Hebelarten)

Was verdient man in der Ausbildung?

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
• 1. Ausbildungsjahr: € 609 bis € 690
• 2. Ausbildungsjahr: € 836 bis € 1.060
• 3. Ausbildungsjahr: € 1.056 bis € 1.339

Maurer (m/w/d)

Was macht man in diesem Beruf?

Maurer/innen stellen Rohbauten für Wohn- und Geschäftsgebäude her. Zunächst betonieren sie das Fundament, dann mauern bzw. betonieren sie Außen- und Innenwände sowie Geschossdecken oder montieren diese aus Fertigteilen. Für Betonarbeiten fertigen sie Schalungen oder montieren Schalungssysteme. Sie setzen Bewehrungen ein, die sie aus Betonstahl z.T. selbst anfertigen. Sie mischen Beton oder verarbeiten fertig gelieferten Transportbeton. Den frischen Beton bringen sie in die Schalungen ein und verdichten ihn. Teilweise verputzen sie auch Wände, verlegen Estriche oder bauen Dämm- und Isoliermaterialien ein. Darüber hinaus führen sie Abbruch- und Umbauarbeiten durch. Bei Instandsetzungs- und Sanierungsarbeiten stellen sie Bauschäden und deren Ursachen fest und beheben diese.

Wo arbeitet man?

Arbeitsorte:
Maurer/innen arbeiten in erster Linie
• auf Baustellen im Freien
• in Rohbauten

Worauf kommt es an?

Anforderungen:
• Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Heben und Tragen von Baumaterial)
• Handwerkliches Geschick (z.B. beim genauen Setzen von Mauersteinen)
• Körperbeherrschung und Schwindelfreiheit (z.B. bei der Arbeit auf Leitern und Gerüsten)
• Teamfähigkeit (z.B. bei der Montage von schweren Fertigteilen)

Schulfächer:
• Mathematik (z.B. für Baustoffbedarfsermittlungen, Flächenberechnungen und das Erstellen der Aufmaße )
• Werken/Technik (z.B. bei der Arbeit mit Werkzeugen, Maschinen und Geräten am Bau; technisches Zeichnen)
• Physik (z.B. für die richtige Einschätzung der Eigenschaften von Werkstoffen und der Wirkung von Kräften und Hebelarten)

Was verdient man in der Ausbildung?

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
• 1. Ausbildungsjahr: € 609 bis € 690
• 2. Ausbildungsjahr: € 836 bis € 1.060
• 3. Ausbildungsjahr: € 1.056 bis € 1.339

Industriekaufmann/-frau

Was macht man in diesem Beruf?

Industriekaufleute steuern betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen. In der Materialwirtschaft vergleichen sie Angebote, verhandeln mit Lieferanten und betreuen die Warenannahme und ‑lagerung. In der Produktionswirtschaft planen, steuern und überwachen sie die Herstellung von Waren der Dienstleistungen und erstellen Auftragsbegleitpapiere. Kalkulationen und Preislisten zu erarbeiten und mit den Kunden Verkaufsverhandlungen zu führen, gehört im Verkauf zu ihrem Zuständigkeitsbereich. Außerdem erarbeiten sie gezielte Marketingstrategien. Sind sie in den Bereichen Rechnungswesen bzw. Finanzwirtschaft tätig, bearbeiten, buchen und kontrollieren Industriekaufleute die im Geschäftsverkehr anfallenden Vorgänge. Im Personalwesen ermitteln sie den Personalbedarf, wirken bei der Personalbeschaffung bzw. ‑auswahl mit und planen den Personaleinsatz.

Welcher Schulabschluss wird erwartet?

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis stellen Betriebe überwie­gend Auszubildende mit Hochschulreife ein.

Worauf kommt es an?

Anforderungen:
• Kaufmännisches Denken, Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen (z.B. kosten­effiziente Verhandlungen mit Lieferanten von Produktionsmitteln führen)
• Kommunikationsfähigkeit, Kontaktbereitschaft und Kunden­ und Serviceorientierung (z.B. Kunden beraten und die Kundenwünsche berücksichtigen)
• Sorgfalt und Konzentrationsfähigkeit (z.B. beim Erstellen von Stücklisten und Arbeitsplänen)
• Organisatorische Fähigkeiten (z.B. die Herstellung von Waren und Dienstleistungen planen- und steuern)

Schulfächer:
• Mathematik (z.B. zum Ermitteln der Kosten für Fertigungsmaterial oder Gehälter)
• Wirtschaft (z.B. zum Verstehen von Geschäftsvorgängen)
• Englisch (z.B. bei internationalen Kunden­ oder Lieferantenkontakten)
• Deutsch (z.B. zum Bearbeiten von Personalunterlagen oder im schriftlichen und mündlichen Kundenkontakt)

Was verdient man in der Ausbildung?

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
• 1. Ausbildungsjahr: € 832 bis € 926
• 2. Ausbildungsjahr: € 905 bis € 975
• 3. Ausbildungsjahr: € 974 bis € 1.061

Kaufmann/-frau für Büromanagement

Was macht man in diesem Beruf?

Kaufleute für Büromanagement führen organisatorische und kaufmännisch­verwaltende Tätigkeiten aus. Sie erledigen beispielsweise den internen und externen Schriftverkehr, entwerfen Präsentationen, beschaffen Büromaterial, planen und überwachen Termine, bereiten Sitzungen vor und organisieren Dienstreisen. Auch unterstützen sie die Personaleinsatzplanung, bestellen Material und kaufen externe Dienstleistungen ein. Zudem betreuen sie Kunden, wirken an der Auftragsabwicklung mit, schreiben Rechnungen und überwachen Zahlungseingänge. Kaufleute für Büromanagement übernehmen ggf. auch Aufgaben in Marketing und Vertrieb, in der Öffentlichkeitsarbeit und im Veranstaltungsmanagement sowie in der Personal­ und in der Lagerwirtschaft. Im öffentlichen Dienst unterstützen sie Bürger/innen im Umgang mit der Verwaltung z.B. bei der Antragstellung, klären Anliegen und Zuständigkeiten und wirken an der Aufstellung des Haushalts­ oder Wirtschaftsplanes mit.

Welcher Schulabschluss wird erwartet?

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In den Vorläuferberufen Bürokaufmann/­
frau, Kaufmann/­frau für Bürokommunikation und Fachangestellte/r für Bürokommunikation stellten die
Betriebe und Behörden in der Praxis überwiegend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss
ein.

Worauf kommt es an?

Anforderungen:
• Organisatorische Fähigkeiten (z.B. Geschäftsreisen planen)
• Flexibilität (z.B. mit häufig wechselnden Aufgaben und Arbeitssituationen umgehen)
• Kaufmännisches Denken (z.B. beim Einholen von Aufträgen)
• Kunden­ und Serviceorientierung (z.B. auf die Anliegen von Kunden eingehen)
• Sorgfalt sowie mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen (z.B. am Kundenempfang
arbeiten, Geschäftsbriefe verfassen)

Schulfächer:
• Deutsch (z.B. für den Schriftverkehr mit Kunden und Geschäftspartnern)
• Mathematik (z.B. für das Erstellen von Kundenrechnungen)
• Wirtschaft (z.B. für buchhalterische Jahresabschlüsse)

Was verdient man in der Ausbildung?

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:
• 1. Ausbildungsjahr: € 832 bis € 926
• 2. Ausbildungsjahr: € 905 bis € 975
• 3. Ausbildungsjahr: € 974 bis € 1.061

Ausbildung

Werkstudent (m/w/d) zur Unterstützung unserer Bauleitung

Wir bieten eine abwechslungsreiche, interessante Tätigkeit in einem angenehmen, modernen Arbeitsumfeld unter der Einarbeitung und Anleitung eines erfahrenen Teams von Mitarbeitern/-innen zur Unterstützung und Einarbeitung. Unterstützen Sie unsere Projekt- und Bauleiter/-innen bei der Bearbeitung der vielfältigen und interessanten Aufgaben- und Problemstellungen auf unseren Bauvorhaben.

Ihr Aufgaben:

  • Unterstützung der verantwortlichen Bauleiter bei der Projektbearbeitung
  • Qualitätsüberwachung und Optimierung von Baustellenabläufen

Ihr Profil:

  • Sie studieren Bauingenieurwesen
  • Einsatzbereitschaft und Flexibilität
  • Teamfähigkeit
  • Ausgeprägte Kommunikations- und Kontaktfähigkeit
  • Gute PC-Anwenderkenntnisse (MS-Office)
  • Führerschein

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